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Jenseits von Richtig und Falsch

“Jenseits der Vorstellung von Falsch und Richtig gibt es einen Raum.
Dort werde ich dich treffen.”

Rumi (Islamischer Mystiker und Dichter)

Ich habe die Vorstellung und Hoffnung, dass wir in der Mediation diesen Raum errichten. Und indem wir in unseren Mediationen diesen Raum errichten und mit den Menschen, mit denen wir dort arbeiten, beleben, erschaffen wir diesen “Raum” auch inmitten unserer Gesellschaft. Noch ist dieser “Raum” wohl eher ein kleines Kämmerchen, aber vielleicht wird er einmal zu unserem Hauptwohn- und Lebensraum werden.

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Hinter jedem Konflikt steckt ein Traum, der sich entfalten will

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“Hinter jedem Konflikt steckt ein Traum, der sich entfalten will” das ist das Motto und ein Buchtitel der “mobilen Streitschlichterin” Birgit Theresa Koch.

“Mehrmals im Jahr verlässt sie ihr Haus und ihre Praxis in Eckernförde und reist für einige Wochen mit ihrem Wohnmobil - auch Streitmobil genannt - quer durch die Bundesrepublik. Sie hält Vorträge und lädt die Menschen ein, über ihre Nöte, Kränkungen und Ängste zu sprechen. Es kommen mal ganze Familien oder auch Arbeitskollegen in ihr Streitmobil, um dort ihre oft jahrelang schwelenden Konflikte zu lösen…”
(Quelle dieses Textes: SWR2.de)

Am 18. September lief auf SWR2 eine Sendung in der Theresa Koch von ihrem Projekt erzählt. Die Sendung kann über den folgenden Link im Internet noch angehört werden, auch steht dort das Manuskript der Sendung zum Download bereit:
SWR2 - Mobile Streitschlichterin

Manuskript-Download

Web-Präsens der Mobilen Streitschlichterin Theresa Koch:
www.diestreitschlichterin.de

Info zum Buch “Hinter jedem Konflikt …” (bei einigen Browsern mit der Möglichkeit, darin zu blättern)

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Gespräche mit der “International Campaign for Tibet”

Die Frankfurter Buchmesse steht mit ihrem diesjährigen Ehrengast China wohl nicht unter einem guten Stern. Zuerst gab es einen Eklat um die Teilnahme von zwei chinesichen Dissidenten und jetzt sieht sich die Messeleitung erneut mit Zensurvorwürfen konfrontiert.

Das Messe Management der Frankfurter Buchmesse hat der International Campaign for Tibet (ICT) untersagt, auf der Frankfurter Buchmesse Informationsmaterial zu verteilen

Die International Campain for Tibet (ICT) hatte beantragt, auf den Messegängen mit Flugblättern für eine Lesung mit dem Schauspieler Hannes Jaenicke zu werben. Dies wurde von der Messeleitung mit Hinweis auf Sicherheitsaspekte abgelehnt, was zu heftigen Protesten führte. Die ICT kommentierte “Das Buchmessen-Management unterbindet mit seinem Verhalten friedliche Meinungsäußerungen und beschädigt sich damit als eine internationale Messe des freien Wortes selbst” und forderte die Messeleitung auf, ihre Entscheidung zu revidieren.

Um den Schaden hinsichtlich der negativen Publicity zu begrenzen hat die Messeleitung der ICT jetzt ein Gesprächsangebot gemacht.

Soweit die Situation. Zur Übung:
Stell Dir vor, VertreterInnen der ITC melden sich bei Dir und bitten Dich, dieses Gespräch zu moderieren.

  • Was gäbe es zu bedenken?
  • Wie würdest Du Dich auf dieses Gespräch vorbereiten?
  • Welche Hintergrundinformationen brauchst Du - oder wäre es sogar besser, inhaltlich ganz unvoreingenommen in das Gespräch zu gehen?
  • Unter welchen Bedingungen würdest Du der Anfrage nachkommen?

Hintergrundartikel zur Situation:
tazFrankfurter Rundschau; SocialTimes

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Johan Galtung im September in Freiburg

25. September 2009 !!

Johan Galtung gründete 1959 in Oslo das erste Friedensforschungsinstitut (PRIO). 1987 erhielt er den Alternativen Nobelpreis für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Friedensforschung. Heute leitet er das internationale TRANSCEND-Netzwerk für Frieden und Entwicklung und ist international als Vermittler in Konflikten tätig.
Er prägte die Begriffe strukturelle Gewalt und positiver Frieden und war maßgeblich an der Entwicklung des Konzeptes der sozialen Verteidigung beteiligt. (Quelle: Wikipedia)

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Zur Übung: Sondermülldeponie

Hier mal wieder ein Fall zur Übung, für diejenigen, die ein bisschen Konfliktanalyse trainieren wollen:

Der Giftberg (taz-Artikel)
Sondermülldeponie vs. BI “Stoppt die Deponie Schönberg”

  • Wer sind die Konfliktparteien? Wen würde man an den Tisch bitten?
  • Wer wäre ggf. im weiteren Umfeld noch tangiert? (Außenkreis)
  • Darstellung der Situation aus den jeweiligen Sichtweisen (Mehrperspektivität)
  • Was sind die möglichen Unter-/Einzel-Themen, die bearbeitet werden müssten?
  • Welche Positionen prallen aufeinander?
  • Welche Interessen stehen hinter den jeweiligen Positionen?
  • Ideen-Sammlung: Wie könnten diese Interessen befriedigt werden?
  • Was müsste auf der Beziehungsebene - jenseits der Sachinteressen - berücksichtigt werden?

Und wer noch tiefer ins Thema einsteigen möchte: weitere Infos über die Website der BI
Frohes Schaffen!

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Konflikteskalation


cc:sampi/wikimedia.org

Weiterführende Informationen zum Modell der Konflikteskalationsstufen nach Fr.Glasl:

Literatur:
• Friedrich Glasl: Selbsthilfe in Konflikten (Erklärung des Modells, zwei Praxisfälle)
- S. 94 - 115 als PDF-Download
• Friedrich Glasl: Konfliktmanagement. (Sehr ausführliche Darstellung des Modells: Perzeptionen, Einstellungen, Interaktionen, Beeinflussungsmöglichkeiten)

Im Netz:
* Kurzüberblick bei Wikipedia oder bei mediation.at
* Plakat “Streitkultur” mit Hinweisen für die pädagogische Arbeit
* Eine etwas ausführlichere Darstellung des Modell auf einer website, mit weiteren spannenden Themen zum Stöbern …

Zum Üben:
Um das Modell greifbarer zu machen, nehme man sich einige Konfliktbeispiele und exploriere sie mit den folgenden Fragen:
- In welcher Eskalationsstufe seht ihr diesen Konflikt?
- Woran macht ihr das fest? (Merkmale/Kriterien)
- Wie könnte- schematisch orientiert an den Konfliktstufen - die Entwicklung dieses Konfliktes ausgesehen haben? (Vermutungen, Möglichkeiten …)
- Was müsste - z.B. in der Mediation - passieren, damit die KPs wieder eine Stufe höher kommen? (De-Eskalation)
- Welche (potientiellen) Ereignisse könnten diesen Konflikt weiter verschärfen? (Eskalation)

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Illusion und Wirklichkeit (TV-Tip)

TV-Tip für Mittwoch, 22. Juni bei PHOENIX:

Wahrheit? Alles Lüge!
Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert

Ist die Welt, so wie wir sie sehen, real oder lediglich Produkt des menschlichen Gehirns? Was wäre, wenn unsere Erlebnisse individuelle Illusionen wären, ein Film in unserem Kopf? Das widerspricht unserem Weltbild, nach dem Realität wissenschaftlich messbar, somit Fakt und für alle Menschen gleich ist.

Doch Hirnforscher gehen davon aus, dass wir unser Leben innerhalb unseres Gehirns erleben. Jeder Mensch konstruiert somit seine individuelle Realität. Und der Mensch kann seine Wahrnehmung und sogar die Struktur seines Gehirns durch gezielte Techniken verändern und damit aktiv seine Realität gestalten.
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Fragen stellen

 

Der Nobelpreisträger Isidor Isaac Rabi schrieb einmal:
“Meine Mutter machte mich unbeabsichtigt zum Wissenschaftler. Jede andere jüdische Mutter in Brooklyn fragte ihr Kind nach der Schule: ‚So? Hast du heute etwas gelernt?’ - Aber nicht meine Mutter. ‚Izzy,’ sagte sie, ‚hast du heute eine gute Frage gestellt?’
Dieser Unterschied - gute Fragen zu stellen - machte mich zum Wissenschaftler.”

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Mobbing in der Schule: “No Blame Approach”

Tagesworkshop „Mobbing in der Schule“
Mi. 7. Okt. 2009, 9h - 17h, Freiburg

Der “No Blame Approach” - ein Mobbing-Interventionsansatz ohne Schuldzuweisung
Andreas Peters und Xenia Winzinger, zwei erfahrene „No Blame Approach“-TrainerInnen, werden praxisorientiert in diese Methodik einführen. Ziel ist es, den Ansatz in der eigenen Klasse oder zu betreuenden Gruppe selbst einsetzen zu können und Mobbingshandlungen schnell und nachhaltig zu stoppen.

Infos:
pdf-download.jpg

Weitere Informationen & Anmeldung:
Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden
Büro Freiburg: Christoph Besemer
Vauban-Allee 20, 79100 Freiburg
Tel. 0761-43284,
buero.freiburg@wfga.de
www.wfga.de

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“Verstehen”

Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.

Marie von Ebner-Eschenbach
APHORISMEN

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Den Stier bei den Hörnern packen …

 

“Den Stier bei den Hörnern packen - er ist blind, hungrig und dankbar.”

Diesen Satz fand ich in einer Seminarausschreibung von Christoph Thoman zum Thema Vergangenheitsbewältigung oder Zukunftsorientierung in der Mediation. (Das Seminar ist leider schon gelaufen.)

Er führt diese Metapher noch weiter aus:
“Den Stier bei den Hörnern packen - er ist blind, hungrig und dankbar! Er ist blind (in den Emotionen verloren und orientierungsbedürftig), hungert danach gesehen zu werden - und dankt es sofort: Er wird zahm und setzt seine Kraft zum Konstruktiven ein.”

Mir hat diese Metapher zur Arbeit mit Gefühlen in der Mediation gut gefallen, da sie sowohl die Gefährlichkeit und Brisanz der Gefühle würdigt, als auch voller Zuversicht ist hinsichtlich des Wandels, den wir bei den Gefühlen initiieren und begleiten können. Wer Christoph Thomann schon einmal in einem Workshop oder in einer Mediation erleben durfte, weiß um die Klarheit und die Eleganz mit der er in der Klärungshilfe mit den Gefühlen arbeitet.

Gefühle sind bei der Entstehung von Konflikten wesentlich beteiligt, daher spielen sie auch bei der Bearbeitung der Konflikte eine wichtige Rolle. Wir lernen in der Schule lesen, schreiben, rechnen und einiges mehr. Den bewussten, gestaltenden Umgang mit Gefühlen - unseren und denen unserer Mitmenschen - lernen wir leider viel zu wenig. Daher kann es auch passieren, dass der Stier uns gelegentlich auf die Hörner nimmt.

Damit diese Dynmiken in der Mediation nicht dem Zufall überlassen werden, ist das Thema “Umgang mit Gefühlen” ein wichtiger Bestandteil unserer Trainings.

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Rätsel: Zwergenaufstand

(Distol/pixelio.de)

Der Zwergenaufstand

100 Zwerge stehen in einer dunklen Höhle.
Sie haben entweder grüne oder blaue Mützen auf, können ihre Farbe aber selber nicht sehen.
Sie dürfen nicht sprechen und auch nicht auf irgendeine andere Art miteinander kommunizieren.
Trotzdem müssen sie sich nun vor der Höhle in einer geordneten Reihe aufstellen, d.h. alle blauen auf einer Seite der Reihe und alle grünen auf der anderen Seite.

Wie schaffen sie das ?

Die Lösungen - wie auch sonst - bitte nicht direkt per Kommentar posten, das könnte den anderen den Spaß bzw. die Herausforderung verderben. Fragen oder den Wunsch nach einem kleinen Tip beantworte ich gerne per Mail.

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Workshop: Mediationsverträge

 Regionalgruppe

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Dich/Sie herzlich zu unserem nächsten Regionalgruppentreffen ein:

Termin:       Samstag, 14. Februar 2009
(Beginn Networking: 14.00 Uhr; Beginn Workshop: 14.30 Uhr; Ende: 18.00 Uhr)
Workshop:  Mediationsverträge - wieviel Recht braucht Mediation?
Referentin:  RAin Florina Hirt
Ort:            Freie Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Kapriole (Oberrieder Str. 20)
Kosten:      10,- €

Braucht die Mediatorin/der Mediator im Verhältnis zum Auftraggeber und den Medianten vertragliche Regelungen? Wenn ja, was kann und was soll geregelt werden?
Im Workshop werden Inhalte und Formulierungen für wichtige vertragliche Vereinbarungen in der Mediationspraxis erarbeitet. Wenn vorhanden, können eigene Vertragsmuster mitgebracht werden.

Florina Hirt, ist Rechtsanwältin mit Tätigkeitsschwerpunkt im Arbeitsrecht und Wirtschaftsmediatorin in Freiburg.

EINE ANMELDUNG PER MAIL IST ERFORDERLICH:

Christian Bähner (dialog@zweisicht.de) und Konstanze Hübner (teammediationfreiburg@web.de)
Leiter/innen der Regionalgruppe
Marina Rosenbaum, Renate Wachsmann, Christa Schweizer, Karin Löffler
Vorbereitungsteam der Regionalgruppe

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Seminar mit Pat Patfoort: Sich verteidigen ohne anzugreifen


Pat Patfoort

20.-22. Februar 2009 in Freiburg

Die international tätige Konflikttrainerin und Mediatorin Pat Patfoort wird am 20.-22. Februar 2009 in Freiburg ein Seminar für MediatorInnen, TrainerInnen und MultiplikatorInnen durchführen. Inhalt ist das Konflikt- bzw. Konfliktlösungs-Modell, das sie auch in ihrem kürzlich in deutscher Sprache erschienenen Buch “Sich verteidigen ohne anzugreifen. Die Macht der Gewaltfreiheit” ausführlich darstellt hat.

In dem Seminar geht es darum, das Modell an konkreten Konfliktbeispielen nachzuvollziehen sowie es anwenden und weitervermitteln zu können.
Für MediatorInnen und TrainerInnen eine äußerst hilfreiche Ergänzung ihres konflikttheoretischen Wissens und ihrer praktischen Methodik!

Das Seminar wird von Seiten der Referentin in gut verständlicher englischer Sprache gehalten, die TeilnehmerInnen können Deutsch sprechen.
Bei Bedarf kann für “Flüsterübersetzung” gesorgt werden.

Termin: Fr. 20. Feb. 2009, 13.30 Uhr - So. 22. Feb. 2009, 14.00 Uhr
Ort: Freiburg i.B.
Seminargebühr: 240 € / ermäßigt 160 € (an den Kosten soll die Teilnahme nicht scheitern!)
Übernachtung: Tipps für günstige Übernachtungsmöglichkeiten können auf Anfrage zugeschickt werden.
Anmeldung: Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden - Büro Freiburg, Tel. 0761-43284, buero.freiburg@wfga.de

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Wenn Eltern wütend & verzweifelt sind …

Regionalgruppe

läd ein zu einem Workshop mit Britta Hahn, Autorin des Buches “Ich will anders als du willst, Mama” (Junfermann-Verlag).
Termin: Samstag, 13.12.2008
Kosten: 10,- €

Der Workshop richtet sich an Eltern, denen die Haltung der GFK bekannt ist und die unterwegs sind, diese in ihrer Familie umzusetzen. Nach dem Motto “Ich will anders als du willst, Mama”, werden wir Konfliktsituationen anschauen, in denen wir mittels Selbstempathie und “Giraffenhotline” nicht die Gelassenheit finden, um das Kind so achtsam zu begleiten, wie wir es uns wünschen.

Dr. med. Britta Hahn ist Ärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Psychotherapie und Mutter von vier Kindern.

Ort: Freie Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Kapriole (Freiburg, Oberrieder Str. 20)

Information & Kontakt:

Regionalgruppe Mediation Südbaden im Bundesverband Mediation e.V.
Web: www.mediation-suedbaden.de und www.freiburger-mediatoren.de
Leiter/innen: Christian Bähner, Konstanze Hübner
Kontakt: Christian Bähner, c/o Zweisicht., Basler Str. 19, 79100 Freiburg, 0761 2022200, christian.baehner@zweisicht.de
Konstanze Hübner, c/o Team Mediation, Gresserstr. 17, 79102 Freiburg, 0761 2924544, teammediationfreiburg@web.de

Vorbereitungsteam der Regionalgruppe: Marina Rosenbaum und Renate Wachsmann

Download des Jahresprogramms 2008