Mediation

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Das „wirkliche“ Leben

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Gedanken

Gefunden in einer Rezension über den Film „Zusammen ist man weniger allein“:

„Der kalte Winter führt sie zusammen: die begabte Zeichnerin Camille, die sich dem wirklichen Leben verweigert, …“

Nun frage ich mich: Was ist das „wirkliche“ Leben? Und wie unterscheidet es sich vom „unwirklichen“ Leben? Wer darf bestimmen, welches Leben das „wirkliche“ ist?

Gibt es überhaupt ein „unwirkliches“ Leben?

Ich denke, als MediatorInnen – zumindest die mit konstruktivistischem Hintergrund – sollte uns eine derartige Unterscheidung doch etwas seltsam anmuten.

Und was denkt ihr?

Ich frage euch da draußen, die in der „wirklichen“ Welt. Würde mich – hier in meinem kleinen virtuellen Konstrukt – wirklich interessieren 😉

P.S.: Hat den jemand den Film schon gesehen? Lohnt er sich? Einen anderen Film mit Audrey Tautou – Wahnsinnig verliebt – zeigen wir gerne schon mal in unseren Medi-Ausbildungen. Er bietet eine wunderbare Gelegenheit zum Üben des Perspektivenwechsels.

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