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Archive für September 2007

Konstruktivistische Didaktik

“Wissen ist kein Stoff, der vermittelt wird, sondern eine kognitive Leistung der Person.”

In einem Vorlesungsskript des Instituts für Didaktik der Geographie (!) fand ich folgendes, sowohl für AusbilderInnen als auch für Medi-Trainees beachtenswerte

“Konstruktivistisch-didaktisches Vorwort”

Lernende Erwachsene sind relativ autopoietische Systeme. Erwachsene sind lernfähig, aber unbelehrbar. Dennoch wünschen Den Rest des Eintrags lesen »

Missverständnisse 3

Jede Kultur und und auch Subkultur hat eigene Begrifflichkeiten und spezielle Konnotationen. Sind uns diese nicht bekannt oder bewusst, treten wir schnell ins Fettnäpfchen. Oder wir verstehen nichts mehr. Oder …  es wird lustig. (Denn viele Witze bauen auf die unterschiedliche Bedeutungen von Begriffen auf.)

 Tüte

 

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Übe- und Intervisionsgruppentreffen BM/Südbaden

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Dich/Sie herzlich ein zu unserem Übe- und Intervisionsgruppentreffen ein:

Termin: Freitag, 21.09.2007 (Beginn: 18.00 Uhr; Ende: 21.00 Uhr)
Ort: Freie Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Kapriole (Oberrieder Str. 20)
Kosten: 3 bis 5,- €

Anmeldung: bis 12.09.2007 bei Konstanze Hübner, teammediationfreiburg@web.de

Regionalgruppe Südbaden Den Rest des Eintrags lesen »

Literaturtip: Feedback geben

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Ein gutes Buch - nicht nur für TrainerInnen wegen der vielen praktischen Übungen, sondern auch mit hohem Nutzwert für alle, die regelmäßig Feedback geben (sollten).

Hier erwähne ich es, um auf ein “Schnäppchen” aufmerksam zu machen: Das Buch gibt es derzeit sehr günstig beim “Reste-Seller” Jokers.de (knapp 10 € statt der regulären 26,90 €).

Die “Search-Inside-Funktion” bei Amazon gestatten einen Blick auf Inhaltsverzeichnis und Einleitung und - sofern man sich ein bisschen mit Search-Inside auskennt - auch auf alle anderen Seiten.

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Frage: “Inwieweit verändert die Mediationsausbildung unser persönliches Konfliktverhalten?”

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Manche Menschen denken vielleicht, dass MediatorInnen keine Konflikte mehr haben. Oder zumindest weniger Konflikte. Ich kann mir vorstellen, dass sogar das Gegenteil der Fall sein könnte. Vielleicht weil Mediatorinnen nicht (mehr?) so viel Angst vor Konflikten haben und sich eher dran trauen. Und sich vielleicht auch mit mehr Zuversicht in Konflikte begeben, weil sie immer wieder die Erfahrung gemacht haben, dass sich Konflikte überraschend oft gut lösen lassen, wenn man sich ihnen bewusst widmet und konstruktiv mit ihnen umgeht.

Ich denke, MediatorInnen habe ein größeres Repertoire bezüglich eines konstruktiven Umgangs mit Konflikten, sind in wichtigen Methoden geschult, z.B. dem aktiven Zuhören und dem Perspektivenwechsel, ABER ob sie, wenn sie selbst Konfliktpartei sind, davon auch Gebrauch machen können, das ist noch die Frage. Allerdings wissen sie dann um eine gute Methode der Konfliktregelung - nämlich die Mediation. Ich würde weder von mir, noch von anderen MediatorInnen erwarten, dass wir - wenn wir selbst Konfliktpartei sind - genau so mediativ mit Konflikten umgehen, wie wir das als MediatorInnen gelernt und auch (oft) parat haben. Aber auch meinen eigenen Konflikten liegt die Prämisse zugrunde, dass Konflikte gut gelöst sind, wenn beide Parteien zufrieden sind. Und wenn ich das nicht leisten kann - oder nicht leisten will! -, dann tue ich gut daran, mir eine dritte, neutrale Partei dazu zu holen, die diese Aufgabe übernimmt. Dann kann ich mich voll auf meine Rolle als Konfliktpartei konzentrieren.

Ich begrüße es sehr, dass der BM in seinen Anerkennungsrichtlinien für angehende MediatorInnen seit einiger Zeit die Empfehlung aufgenommen hat, dass die AntragstellerInnen an mindestens einer Mediation als MediandInnen teilgenommen haben sollen. Wer, wenn nicht wir, sollte wissen, dass die Mediation ein hilfreiches Instrument ist?!

Aber wie sehen das meine Kollegen und Kolleginnen? Wie sehen das unsere ehemaligen Trainees? Was hat sich bei euch durch die Mediationsausbildung verändert?

Missverständnisse 2

Manchmal ist es nicht nur wichtig was gesagt wird, sondern auch von wem bzw. in welchem Kontext es gesagt wird …

Schwimmbecken

 

Quelle: taz & Tom/Touché

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