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Archiv der Kategorie Fun

Realitätsverlust?

Männer-Frauen - Stereotypen

Nette, witzige Kurzfilme finden sich auf der Homepage von Bruno Bozetto.

Hier der Direkt-LINK zu dem Clip den wir gezeigt haben zu den Stereotypen “männlich-weiblich”

Drachen-Illusion

Die ‘Dragon Illusion’ ist ein weiteres faszinierendes Beispiel für optische Täuschungen. Durch Klicken auf das Bild kommst Du zu einer kurzen Video-Demonstration, außerdem gibt es per PDF-Download eine Vorlage, um den Drachen auszudrucken und ganz einfach selber nachzubauen.

Quelle

The Perfect Circle

Üben - üben - üben!
Übung macht den Meister - wie wir in dem Video hier sehen können:

Alexander Overwijk unterrichtet am Glebe Collegiate Institute in Ottawa (Kanada) Mathematik.
Er erzählt, dass er in seiner Freizeit trainiert, den perfekte Kreis mit ca. einem Meter Durchmesser zu zeichnen und demonstriert dies seiner Klasse.
Dass es in dieser Disziplin ‘World Championships’ gibt, ist jedoch ein Fake, mit dem er jährlich seine Schülerinnen und Schüler verulkt.

Quelle

Hintergrund

Gesprächstechniken

„Gemeint ist nicht gesagt,
gesagt ist nicht gehört,
gehört ist nicht verstanden.
Verstanden ist nicht einverstanden,
einverstanden ist nicht angewendet,
angewendet ist nicht beibehalten.“
(Sprichwort)

 

Diese “Kette” ist uns MediatorInnen bewusst und wir unterstützen die Konfliktparteien darin, die “fehlenden Glieder” nach- bzw. einzuarbeiten.

Aber es gibt auch “Gesagt ist nicht gemeint“. Wenn wir das vermuten, müssen wir nachhaken und überprüfen. Das kann zum Beispiel auch bei den drastifizierenden und damit oft eskalierenden Worten “immer”, “nie”, “keiner”, “alle” geboten sein.

Hier ein nettes Beispiel für die Überprüfung, ob das Gesagte auch tatsächlich das Gemeinte ist:

Die hübsche Studentin zum Professor: “Glauben sie mir, ich würde alles tun, um dieses Examen zu bestehen. Ich meine wirklich alles.”
Der Professor hakt nach: “Wirklich alles?” sie beugt sich zu ihm und blickt ihm tief in die Augen, wobei sie haucht: “Alles.”
Da fragt er im Flüsterton: “Würden sie lernen?” 

Reframing

Ein nettes Beispiel für kreatives Reframing:

Der Grosswildjäger geht mit seinem Hund auf Safari. Mittags legt sich der Hund unter einen Baum, um sich auszuruhen. Plötzlich kommt ein hungrig aussehender Löwe auf ihn zu. Der Hund bekommt Angst und überlegt, wie er aus dieser brenzligen Situation rauskommen könnte.

Er schleicht ein Stück weiter und legt sich vor einem Knochenhaufen auf den Boden. Als der Löwe nah genug ist, sagt er laut: “Das war aber ein leckerer Löwe. Ich wünschte, es wäre noch einer da.”

Der Löwe bekommt Angst und nimmt Reissaus.

Ein Affe, der alles von einem Baum aus beobachtet hat, überlegt, wie er das Ganze zu seinem Vorteil ausnützen könnte, um den Löwen zum Freund zu gewinnen. Er läuft zu dem Löwen und klärt ihn über alles auf. Da sagt der Löwe: “Komm her, Affe, spring auf meinen Rücken und wir holen uns den verdammten Hund!”

Der Hund sieht das seltsame Gespann schon von Weitem. Er denkt kurz nach und als die beiden nah genug sind, meint er: “Wo bleibt denn nur dieser verlauste Affe? Vor einer Viertelstunde hab ich ihn losgeschickt, um einen neuen Löwen zu besorgen, und er ist immer noch nicht zurück!”

Stella-Award-Preisträger

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 160.000 US-Dollar Schmerzensgeld und 480.000 US-Dollar Strafschadensersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS, an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

  • Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.
  • Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.
  • Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte,durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tagein der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr.Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig)
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmobils einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich.

Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache,dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

Quelle

Aktuelles: Stella-Award-2006 (engl.)

Missverständnisse 3

Jede Kultur und und auch Subkultur hat eigene Begrifflichkeiten und spezielle Konnotationen. Sind uns diese nicht bekannt oder bewusst, treten wir schnell ins Fettnäpfchen. Oder wir verstehen nichts mehr. Oder …  es wird lustig. (Denn viele Witze bauen auf die unterschiedliche Bedeutungen von Begriffen auf.)

 Tüte

 

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Missverständnisse 2

Manchmal ist es nicht nur wichtig was gesagt wird, sondern auch von wem bzw. in welchem Kontext es gesagt wird …

Schwimmbecken

 

Quelle: taz & Tom/Touché

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Missverständnisse

Mit Missverständnissen haben wir es in der Mediation ja oft zu tun. Aber manche sind so schön, dass man sie gar nicht aufklären will …

Tom_CSD

Quelle: taz & Tom/Touché

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